SANGEN. So is dat entstahn.

Im Juli 2020 lernte ich den kreativen Produzenten Gregor Hennig kennen. Er hatte die grandiose Idee zu einer Stilrichtung, die die plattdeutsche Sprache über die Grenzen Norddeutschlands hinaus tragen könnte. Von August 2020 bis Mai 2021 erarbeiteten und produzierten wir dann zusammen mit Valentin Hebel und Hauke Krone im Studio Nord Bremen einen musikalischen Stil, den man im Zusammenhang mit Plattdeutsch erstmal nicht vermuten würde.  Diese Arbeit war enorm kreativ und erfüllend und das Ergebnis kann sich hören lassen.

Da wir die plattdeutsche Sprache der Texte geschickt von elektronisch geprägtem Pop à la London Grammar oder Massive Attack umspielen lassen und damit auch einem sprachunkundigen und jungen Publikum den Zugang zum Niederdeutschen eröffnen, gilt das Album als innovatives Projekt. Die künstlerische Arbeit wurde deshalb von der Oldenburgischen Landschaft im Rahmen des Programms "Niedersachsen dreht auf" gefördert. Dafür bin ich sehr dankbar!

​​​​Ebenso möchte ich all denen danken, die mein Album beim Crowdfunding finanziell unterstützt haben. Mit so viel Zuspruch und Rückenwind lässt es sich gut fortbewegen!

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